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Bodendegradation und Möglichkeiten zur Eindämmung

Startdatum: 18. Januar


Ort: Universität Hohenheim, Stuttgart

Beschreibung: 

Mit der Bodendegradation und den Möglichkeiten zur ihrer Eindämmung befasst sich eine Vortragsveranstaltung, die am 18. Januar in Stuttgart stattfindet. Nach Angaben der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) werden zunächst Vertreter der Veranstalter die Teilnehmer begrüßen; neben Prof. Carola Pekrun von der HfWU sind das Klaus Keppler von der Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung (GKB) sowie Dr. Kurt Möller vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg (LTZ). Im ersten Vortrag wird Prof. Thomas Scholten von der Universität Tübingen die Bodenerosion unter historischen und globalen Gesichtspunkten betrachten. Im Anschluss thematisiert Prof. Torsten Müller von der Universität Hohenheim die Auswirkungen der neuen Düngeverordnung, danach werden die Humusvorräte in den Böden und der Einfluss von Umbruch und Bodenruhe von Prof. Karl Auerswald von der Technischen Universität (TU) München beleuchtet. Nach der Mittagspause übergibt der Hohenheimer Dr. Wilfried Hermann die Moderation an Möller. Als Referent wird Landwirt Martin Ebert die Umsetzung der regenerativen Landwirtschaft in der Praxis vorstellen. Im Anschluss berichtet Prof. Günter Neumann, ebenfalls aus Hohenheim, über die Ergebnisse des EU-Projekts „Biofector“. Darauf folgt Stefan Kiefer vom Landtechnikhersteller Amazone, der abschließend die Düngung in Bodenbearbeitung und Saat untersuchen und Chancen zur Steigerung der Düngeeffizienz bewerten wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. AgE