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LfL-Seminar zur Verwertung von Schlachtnebenprodukten

Startdatum: 09. Oktober


Ort: Grub

Beschreibung: 

Unter dem Titel „Das fünfte Viertel“ befasst sich die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am 9. Oktober in Grub mit der Verwertung und der Marktbedeutung von Schlachtnebenerzeugnissen in einem globalen Markt. Der Handel agiert laut LfL „global wie kaum ein anderer“ und erzielt je nach Verzehrgewohnheiten oft eine beachtliche Wertschöpfung. Ob es sich bei dem „Fünften Viertel“ wie Innereien, Haut, Kopf und Füßen um ein „Überraschungsei“ der Fleischwirtschaft handelt, erläutert Dr. Dagmar Adeline Brüggemann vom Max-Rubner-Institut (MRI). Auf die Vermarktung der Nebenerzeugnisse beim Rind geht Egbert Klokkers von der GF Tönnies Rind GmbH ein. Der „sinnstiftenden Verwertung“ widmet sich Michael Hackner von der CDS Hackner GmbH. Ob das Nebenprodukt Haut eine Herausforderung für die Zukunft darstellt, klärt Bernhard Gronegger, der die GF BestHides GmbH vertritt. Otmar Mutzenbach vom Schneider Bräuhaus München berichtet über „Feines aus unfeinen Fleischteilen“. Die Rolle der Vermarktung aus Sicht des Imports und Exports untersucht Dr. Peter Sutor von der LfL. Die Zusammenfassung und das Schlusswort übernimmt der Ministerialdirigent Eckbert Dauer vom bayerischen Landwirtschaftsministerium. Die Anmeldung ist bis zum 1. Oktober möglich. Die Seminargebühr beträgt 50 Euro inklusive Verpflegung.