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Soja-Tagung in Würzburg zu aktuellen Sorten und Züchtungsfragen

Startdatum: 23. Oktober

Enddatum: 24. Oktober


Ort: Würzburg

Beschreibung: 

Der Status quo der Sojazüchtung, die Wirtschaftlichkeit der Sojabohne und die aktuellen Sortenentwicklungen sind einige der Themenschwerpunkte der Soja-Tagung, die am 23. und 24. Oktober von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Würzburg ausgerichtet wird. Auch die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ) ist unter den Organisatoren.

Eine Anmeldung ist bis diesen Freitag (28.9.) möglich. Über den Stand und die Perspektiven des Sojaanbaus in Deutschland referiert Jürgen Recknagel vom Deutschen Sojaförderring; Alois Aigner von der LfL geht auf die Erkenntnisse aus den Bayerischen Soja-Versuchen ein. Beim Schwerpunkt Züchtung erläutert Dr. Christine Riedel von der LfL den hiesigen Status quo und Dr. Stefan Streng von der Saatzucht Streng-Engelen die diesbezüglichen Herausforderungen und Chancen.

Dem Anbau widmet sich Christian Kreikenbohm, der von Seiten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen anreist. Ein Augenmerk seines Vortrags liegt auf der Vermeidung von chemischem Pflanzenschutz. Ackerbauliche Erfolgsfaktoren im ökologischen sowie im konventionellen Sojaanbau nimmt Dr. Harald Schmidt von der Stiftung Ökologie und Landbau unter die Lupe. Der erste Tag schließt mit mehreren Kurzpräsentationen von Forschungsprojekten. Der Mittwoch startet mit dem Vortragsblock zur Wirtschaftlichkeit, wobei LfL-Forscher Lukas Wolf auf die Rentabilität des Sojabohnenanbaus, Andreas Hopf von der Vermarktungsgesellschaft Bio-Bauern auf die Marktentwicklung bei Bio-Speise- und Futtersoja und Leonhard Wiedenmann von der Raiffeisen-Waren GmbH auf die Wertschöpfungsketten in der konventionellen Tierhaltung eingehen werden.

Nachmittags werfen die Teilnehmer einen Blick zurück auf die vergangenen fünf Jahre des Soja-Netzwerks. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion darüber, wie der Sojaanbau weiter vorangebracht werden kann. Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 95 Euro und beinhaltet den Tagungsband sowie die Verpflegung.