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Loccumer Landwirtschaftstagung zur Zielorientierung der GAP

Startdatum: 08. Februar

Enddatum: 10. Februar


Ort: Rehburg-Loccum

Beschreibung: 

Die Fragestellung „Zielorientierung in der Gemeinsamen Agrarpolitik: Aber welche Ziele - und welche Mittel?“ steht im Fokus der Loccumer Landwirtschaftstagung 2019, die die Evangelische Akademie Loccum vom 8. bis 10. Februar in Rehburg-Loccum durchführt. Dort geht zu Beginn Dr. Martin Scheele von der Generaldirektion Landwirtschaft der Europäischen Kommission auf die Vorschläge der Brüsseler Behörde ein. Im Anschluss daran gibt Prof. Peter Feindt von der Humboldt-Universität zu Berlin eine Einschätzung zu den aktuellen Vorschlägen ab. Der agrarpolitische Sprecher der Fraktion Die Grünen/EFA im Europaparlament, Martin Häusling, referiert zur „Debatte um die Reformvorschläge - eine Perspektive aus dem Europäischen Parlament“. Am zweiten Veranstaltungstag spricht der Leiter der Abteilung „Landwirtschaftliche Erzeugung, Gartenbau, Agrarpolitik“ vom Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Rainer Gießübel, über „Die Ziele Deutschlands und die Zielsteuerung der EU: (Wie) passt das zusammen?“. Ferner geht der Leiter der Abteilung „Landwirtschaft, Agrarpolitik, Nachhaltigkeit“ im niedersächsischen Landwirtschaftsministerium, Prof. Ludwig Theuvsen, der Frage nach, wie der nationale GAP-Strategieplan und die Landesperspektiven zusammenpassen. Daneben steht im Vortrag von Prof. Uwe Latacz-Lohmann von der Universität Kiel das Thema „Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung, natürliche Ressourcen, Biodiversität: Die ‚grüne Architektur‘ der GAP“ im Vordergrund. Zu den „Auswirkungen der Direktzahlungen auf das Einkommen der Landwirte und auf den Strukturwandel in der deutschen Landwirtschaft“ referieren Bernhard Forster und Dr. Heiko Hansen vom Institut für Betriebswirtschaft am Thünen-Institut (TI). Außerdem hält Prof. Achim Spiller von der Universität Göttingen einen Vortrag zu den gesellschaftlichen Erwartungen beim Tierwohl, und Prof. Martin Banse vom TI-Institut für Marktanalyse geht auf die „Verbesserung der Position der Betriebsinhaber in der Wertschöpfungskette“ ein. Die Abschlussdiskussion am letzten Veranstaltungstag steht unter der Überschrift „Auf dem Weg zu einer Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik: Was ist zu tun?“. Eine Anmeldung ist erforderlich.